Newsletter 06

Juni 2008

 

Switzerbank.com stösst auf Interesse

Die kleine Revolution im Private Banking lässt aufhorchen: Kunden können sich ihren Anlageberater selber auswählen - und zwar aufgrund von Videoportraits im Internet.

Charme-Offensive von Private Bankern

Auch 10vor10, das beliebte Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens (rund 500'000 Zuschauer) wurde auf die neue Form der Beratervermittlung aufmerksam. Am 18. März moderierte Stefan Klapproth einen über sechsminütigen Beitrag über die «Charme-Offensive von Private Bankern».

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10vor10-Beitrag über Switzerbank.com

 

Neukundenkontakte für Anlageberater

Unser Internetportal hat in den ersten Monaten nach Aufschaltung  erfreuliche und interessante Ergebnisse produziert.

Monatlich 300 Interessenten pro Porträt 

Die Website wird monatlich von über 5'000 Internetnutzern aus dem In- und Ausland besucht. Das Porträt eines Anlageberaters wird durchschnittlich von 300 Personen pro Monat besucht. Über 50% der Besucher schauen auch das Video an.

Fremdsprachen als Wettbewerbsvorteil

Für Anlageberater mit speziellen Sprachkenntnissen ist unser Suchportal besonders geeignet: Sie werden von Anlegern mit der entsprechenden Muttersprache mit einem einzigen Klick gefunden. Und die Anleger können sich dann im Videointerview sogleich anhören, wie der Berater in dieser Sprache parliert.

Matching aufgrund gemeinsamer Interessen

In vielen Fällen kommt auch das «Sympathie-basierte» Matching zum Tragen. Im rechts erwähnten Fall war beispielsweise für die Kontaktaufnahme des Anlegers mitentscheidend, dass sich Frau Ormuz in ihrem Porträt als Portugal-Kennerin und -Fan beschrieben hatte.

Top Suchkriterien: Sprache, Geschlecht und Alter

Bei der Suche eines passenden Anlageberaters kann der Benutzer bis zu 20 Merkmale vorgeben. Mit Abstand am häufigsten interessieren sich die Benutzer dabei für die Sprachkenntnisse das Geschlecht und das Alter des Anlageberaters. Etwas abgeschlagen folgen dann der Standort und der Typ der Bank resp. Firma auf den weiteren Plätzen.

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Anlageberaterin Andrea Tschirky: Erhält monatlich mehrere Anfragen via Switzerbank.com.

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Anlageberaterin Tina Ormuz: Generierte via Switzerbank.com einen Fall mit einem Anlagebetrag im zweistelligen Millionenbereich.

 

Innovationen im Private Banking

Das junge Genfer Beratungsunternehmen Arvetica SA hat sich auf innovative Strategien für Privatbanken spezialisiert. Die fünf Partner überzeugen durch ihre interessante Kombination von wissenschaftlichem Hintergrund (zwei PhDs), Praxiserfahrung im Private Banking (drei Ex-Pictet-Mitarbeiter) und innovativen Lösungen (z.B. Video Blogs im Internet).

Video-Interviews mit Private Banking Experten

In Internet-Videos werden CEOs von Privatbanken (Sarasin, Clariden Leu, Maerki Baumann, Bank Frey u.a.) oder Private Banking Experten (z.B. Institut für schweizerisches Bankwesen) zum Thema «Private Banking Innovation» befragt.

PrivateBankingInnovation.com: Internet Blog mit Videos

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26. Mai 2008: Interview mit Daniel Isler von Switzerbank.com.

 

Erfolgsfaktor: Die persönliche Beziehung

Switzerbank.com wurde für ein wachsendes Segment von Private Banking Kunden geschaffen, die bei der Wahl einer neuen Bank oder eines Vermögensverwalters eine gute Performance, attraktive Konditionen und eine tadellose Abwicklung als selbstverständlich voraussetzen und als weitgehend austauschbar betrachten.

Bank und Anlageprodukte austauschbar

Den klar grössten Unterschied macht in den Augen dieser Kunden die Person des Kundenberaters: Wie werde ich von meinem persönlichen Kundenberater betreut? Wie proaktiv und zuverlässig informiert er mich? Kann er mir über das eigentliche Zahlenreporting hinaus bereichernde Zusatznutzen bieten? Wie gut geht er auf mich ein? Hat er eine ähnliche Wellenlänge? Wie gerne verbringe ich Zeit mit ihm? 

ISB Institut für schweizerisches Bankwesen

Zum Video

Interview mit Prof. Dr. Hans Geiger vom Institut für schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich: «The essence of private banking is unterstanding the private client. It's not about asset management, it's not about payments».

 

Videostatements erobern die Geschäftswelt

Seit 2006 haben mehr als 50% der Schweizer Privathaushalte einen Internetanschluss mit Breitbandleistung. Das heisst, es lassen sich damit kleine Videos im Internet anschauen. Nach dem Durchbruch der privaten Do-it-yourself-Videos auf YouTube.com und ähnlichen Plattformen etablieren sich nun die Internetvideos auch in der Geschäftswelt.

Gute Geschäftsvideos zeigen folgende drei Hauptmerkmale:

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-> Kurz und prägnant

-> Interaktiv

-> Professionell produziert

Regel 1: Kurz und prägnant

Die Spieldauer des Videos sollte nicht viel mehr als zwei Minuten betragen und eine hohe Dichte an pointierten Aussagen enthalten. Der Websurfer ist noch flüchtiger als der TV-Zuschauer und zappt bei geringster Langeweile sofort weiter.

Regel 2: Interaktiv

Der vielleicht grösste Unterschied von Internet und Fernsehen ist die Interaktivität. Ein Internetbenutzer ist nicht im Modus, dass er längere Sequenzen passiv konsumiert. Er will in den Prozess eingreifen. Bei Internetvideos sollte man deshalb ein kleines Inhaltsverzeichnis anzeigen, in dem der Benutzer zwischen den einzelnen Sequenzen eines Videos hin- und herspringen kann. 

Regel 3: Professionell produziert

Im Geschäftsumfeld erwartet der Benutzer professionell produzierte Videos. Ob ein Video mit einer Handycam oder mit hochwertigen Kameras, Mikrofonen und Scheinwerfern aufgenommen wurde, kann jeder Laie leicht unterscheiden. Darüber hinaus braucht es auch Profis für Kameraführung, Schnitt und Dramaturgie der Videos.

Beispiele von Geschäfts-Videos:
         

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CASH.ch: Interviews zu aktuellen Themen in Videoform

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UBS.com: Videos von Hochschulabsolventen unter den neuen MitarbeiterInnen

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CityGuide.com: Videoporträts von Hotels, Restaurants, Bars und anderen Lokalitäten

Zu den Videos

 

MyJobVideo.de: Stellenbewerbungen in Video-Form

 

Ausblick: Private Banking Summit 2008

Vom 2. bis 4. September findet in Zürich das alljährliche Private Banking Summit des Euroforums statt - die wohl grösste internationale Private Banking Konferenz der Schweiz.

Präsentation von Switzerbank.com

Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Teodore Cocca vom Institut für schweizerisches Bankwesen referieren namhafte Referenten wie Dr. Eugen Haltiner (EBK), Raoul Weil (UBS) oder Joachim H. Strähle (Sarasin) zum Thema «Navigating through turbulent times». Erfreulicherweise wurde auch Switzerbank.com eingeladen, ihre neue Dienstleistung im Rahmen dieses Anlasses zu präsentieren.

Tagungsprogramm (PDF)

Tagungsprogramm anzeigen

Agenda: Referat von Switzerbank.com am 3. September 2008