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Häufig gestellte Fragen
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Auf dieser Website:
Switzerbank.com
Find your personal Swiss banker

Ein kostenloses Suchportal mit Videoporträts von Schweizer Anlageberatern.
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Wer kann sich hier porträtieren lassen?
Auf diesem Portal sind nur Anlageberater zugelassen, die bei einer Schweizer oder Liechtensteiner Bank oder Vermögensverwaltungsfirma angestellt sind, welche wiederum einer der folgenden Finanzaufsichtsorganisationen unterstellt sind:
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Eidgenössische Bankenkommission (www.ebk.ch)
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VSV Verband Schweizerischer Vermögensverwalter (www.vsv-asg.ch)
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VQF Verein zur Qualitätssicherung von Finanzdienstleistungen (www.sro-vqf.ch)
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PolyReg Allgemeiner Selbstregulierungs-Verein (www.polyreg.ch)
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Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (www.fma-li.li.)
Was kostet es?
Für jedes Porträt ist eine einmalige Produktionsgebühr und eine wiederkehrende Jahresgebühr zu zahlen. Die Jahresgebühr wird insbesondere für die Promotion des Gesamtportals bei potenziellen Anlegern verwendet. Die aktuelle Preisliste können Sie per E-mail bei uns anfordern.
Wie läuft die Porträtaufnahme ab?
Bei Bedarf beraten wir Sie bei der Auswahl der geeigneten Anlageberater innerhalb Ihrer Bank/Firma und der Formulierung der Porträtinhalte. Nachdem Sie uns den Auftrag für die Multimedia-Produktion erteilt haben, vereinbart unser TV-Team mit Ihnen den Aufnahmetermin. Gleichzeitig werden Sie über die notwendigen Vorbereitungen und den detaillierten Ablauf instruiert. Am Aufnahmetag werden Fotos von Ihnen und Ihren Räumlichkeiten sowie Video-Interviews in einer oder mehreren Sprachen gemacht. Die Aufnahmen nehmen maximal einen halben Tag pro Person in Anspruch.
Warum bevorzugen Anleger Porträts mit Fotos und Videos?
Private Banking ist ein intimes Geschäft. Die persönliche Beziehung zwischen Anleger und Berater ist oft das entscheidende Element einer langfristigen Kundenbindung. Ob ein bestimmter Berater dem Anleger sympathisch ist oder nicht, kann dieser aufgrund nüchterner Daten allein nicht abschätzen. Sieht und hört der Betrachter jedoch die Person in einem professionell produzierten Video, so kann er sehr schnell ein Bauchgefühl dafür entwickeln, ob er sich mit diesem Berater wohl fühlen würde. Die Anleger nehmen häufiger Kontakt mit Anlageberatern auf, die sie als Person bereits besser einschätzen können.
Warum werden im Video keine Fragen zu Produkten/Dienstleistungen gestellt?
In den Videos kann der Anleger die Gestik, Mimik, Stimme etc. des Anlageberaters sehen und hören. Dies erzeugt beim Anleger unweigerlich ein Bauchgefühl dafür, ob er sich mit diesem Berater wohl fühlen würde oder nicht. Die Inhalte der Aussagen im Video sind somit sekundär. Erfahrungsgemäss geben sich Personen aber am natürlichsten und authentischsten, wenn sie spontan über persönliche Erlebnisse und Ansichten sprechen können. Zudem bleiben dem Betrachter persönliche Aussagen (z.B. «ich war fünf Jahre Profisportler») besser in Erinnerung als austauschbare Marketingfloskeln (z.B. «bei uns steht der Kune im Mittelpunkt»). Die Produkte und Dienstleistungen können sowohl im Textteil des Porträts als auch auf der eigenen Homepage des Beraters beliebig detailliert beschrieben werden.
Wie werden potenzielle Anleger auf die Porträts aufmerksam gemacht?
Die Portralbetreiberin investiert vor allem in professionelles Internet-Marketing. Anleger, die im Internet nach relevanten Themen suchen (z.B. auf Google oder themenverwandten Websites), stossen auf unser Suchportal mit den Porträts von Anlageberatern und können direkt mit ausgesuchten Anlageberatern in Kontakt treten (kein Medienbruch).
Gibt es auch Anfragen ausländischer Anleger?
Ja. Die Mehrheit der Anfragen an die porträtierten Anlageberater stammt aus dem Ausland. Es liegt in der Natur des Internets, dass die Anlageberater-Porträts mit entsprechenden Suchbegriffen von interessierten Anlegern aus aller Welt gefunden werden – insbesondere von Anlegern, die explizit eine Private Banking Beziehung in der Schweiz suchen.
Sind die relevanten Compliance-Bestimmungen eingehalten?
Ja. Für den Heimmarkt des Anlageberaters (Schweiz oder Liechtenstein) gilt: Es werden keine Informationen publiziert, die nicht auch auf der Homepage des Anlageberaters publiziert werden dürften. Fürs Ausland gilt: Das Portral und damit die Porträts werden im Ausland nicht proaktiv beworben (z.B. keine Inserate in Zeitungen), sondern lediglich auf Initiative der ausländischen Anleger via Internet-Suchmaschinen gefunden. Weiter ist die Website nur in den Schweizweit gängigen Heimsprachen DE, FR, IT und EN geführt.
Kann das Anlegerprofil definiert werden?
Ja. Einerseits kann die geforderte Minimalanlage (z.B. 200‘000 CHF) pro Anlageberater definiert werden. Andererseits kann sich der Anlageberater durch Hervorhebung bestimmter Merkmale (z.B. Sprachkenntnisse) ganz gezielt für bestimmte Anlegergruppen positionieren.
Geht es nur um die Person oder auch um die Bank/Firma?
Beides. Bei der Suche eines Anlageberaters sind für die meisten Anleger sowohl firmenspezifische Merkmale (z.B. Bank-/Firmentyp, Bank-/Firmengrösse, Standort) als auch personenspezifische Merkmale (z.B. Alter, Geschlecht, Sprachen) relevant. Im Porträt eines Anlageberaters wird stets auch die Bank/Firma beschrieben und mit Merkmalen (z.B.) versehen.
Warum wird die Performance der Anlageberater nicht verglichen?
Die Performance ist kein objektives Kriterium und deshalb nicht ohne weiteres vergleichbar. Sie ist stets abhängig vom individuellen Kontext eines Vermögensverwaltungsmandats (Risikoprofil des Anlegers, Zeithorizont der Anlage, spezielle Produktwahl wie Alternative Anlagen etc.). Der interessierte Anleger hat aber die Möglichkeit, über einen Link im Porträt des Anlageberaters dessen Homepage aufzurufen und dort nach individuellen und differenzierteren Performence-Aussagen zu suchen.
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